Dipl. Legasthenie- und Dyskalkulietrainer
Dipl. Legasthenie- und Dyskalkulietrainer
Durch sein Studium besitzt ein diplomierter Legasthenie- und Dyskalkulietrainer
umfangreiche Kenntnisse der motorischen, emotionalen, sowie sprachlichen Entwicklung,
ebenso wie über die in diesen Bereichen auftretenden Störungsbilder.
Außerdem besitzt er ein umfassendes neurobiologisches Wissen,
insbesondere für den Sprach- und Schrifterwerb, die Bedeutung
der Sinneswahrnehmungen und der Relevanz des Aufmerksamkeitsbereiches
für den intakten Schreib-, Lese- und Rechenprozess.
Diplomierte Legasthenie- und Dyskalkulietrainer
haben Kenntnisse über
die notwendigen lernpsychologischen, lerntheoretischen und pädagogisch-didaktischen
Bereiche des komplexen Gebietes der Legasthenie und Dyskalkulie.
Durch eine systematische Herangehensweise,
mit
wissenschaftlich fundierten Mitteln, wird mit den Betroffenen
eng zusammengearbeitet, damit
deren Anliegen und Wünschen entsprochen werden kann.
AFS- Testverfahren
zur Feststellung einer evtl. vorhandenen Legasthenie und Dyskalkulie
Dieses Computertestverfahren ermöglicht es, mit minimalen
Zeitaufwand, eine eventuell vorliegende Legasthenie / Dyskalkulie
festzustellen und sie zu kategorisieren.
Die Kategorisierung ist deshalb so wichtig, weil jedes Kind eine individuelle
Legasthenie /
Dyskalkulie hat. Nach der Erstellung einer Diagnose wird ein speziell auf
das Testergebnis abgestimmtes Trainingsprogramm nach der AFS-Methode vorgeschlagen.
Legasthenie-/Dyskalkulietraining
- Legasthenie und Dyskalkulie ist keine
Indikation für Ergotherapie.
Deshalb muss das Training hierfür als Privatleistung angeboten
werden.
- Eine Lese-Rechtschreib-, oder Rechenschwäche ist
allerdings eine Indikation für Ergotherapie!
Dies kann dann auf Rezept laufen und wird kostentechnisch
von den Krankenkassen bei Kindern voll übernommen.
Bei Erwachsenen ist die gesetzliche Zuzahlung fällig.
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